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Drachen und Drachentöter im Rheinland

96 Seiten plus Bildtafeln
Hardcover
16,5 x 19,8 cm
Lieferbar
ISBN 978-3-95540-136-8

€ 4,95

Weitere Titel



Überall lauert der Drache!

Detlev Arens
Drachen und Drachentöter im Rheinland

„Und aus dem giftigen Felsenspalt
Wälzt sich die grässliche Missgestalt.
Der Jungfrau naht das Ungetüm,
Ein Sprung noch, ein Hauch und sie ist dahin.“

Diese Zeilen aus Arthur Lutzes „Drachenfels“ zeigen, wohin der Autor seine Leser entführt: In die Welt und Zeit der Drachen und Drachentöter. Und Ludwig Bechsteins Worte über den Drachenfels sind immer noch aktuell: „Er ist mit Drachen- und Lindwurmsagen völlig umschuppt und umpanzert, es wäre mit ihnen allein leicht ein Buch zu füllen.“

Doch nicht nur der Drachenfels, der in diesem Buch natürlich angemessen gewürdigt wird, ist Schauplatz des Kampfes zwischen Drachentötern und Drachen – im gesamten Rheinland finden sich die Spuren jener Legenden und Mythen, etwa in den Darstellungen der berühmten heiligen Drachentöter Georg und Michael. Drachenbildnisse finden sich an Kirchen und Denkmälern, an Brunnen und auf Friedhöfen, über Stadttoren und an Türen. Begleiten Sie den Autor nach Bonn, Köln, Xanten, Geldern, Aachen, Rüdesheim, Worms, Trier, nach Maria Laach, zum Michelsberg in der Eifel und an viele andere Orte: Es ist im Sinne des Wortes sagenhaft, wo überall und wie oft uns der gefährliche Lindwurm begegnet!

Dieser hübsche Hardcover-Band bietet viele Aha-Erlebnisse. Die vielen Bilder, zum Teil auf vierfarbigen Bildtafeln, machen ihn zu einem kleinen Kulturführer, der Lust macht, den Spuren des manchmal auch augenzwinkernd schreibenden Autors zu folgen. Spannende Auszüge aus früherer Sagen-Literatur des Rheinlandes verführen dazu, selbst Drachenforscher zu werden.

Detlev Arens, Jg. 1948, Dr. phil., lebt in Bonn und tummelt sich besonders gern im Grenzbereich von Natur und Kultur. Über Rundfunkarbeit, zahlreiche Buch-Veröffentlichungen, darunter diverse DuMont-Kunstreiseführer, ist er vielen kulturinteressierten Lesern bekannt. Zuletzt erschien von ihm das Werk „Der deutsche Wald“, das schnell als Standardwerk anerkannt wurde.